Rezension zu J.P. Conrad: Ort des Bösen

Diesmal sträuben sich einem die Härchen sobald man in das Buch eingetaucht ist 😉 Wie das kommt? Lest hier was den Thrill-Faktor ausmacht!

 

Allgemeines:

 

detail

 

 

 

© 2015 PERPICX Media ® Höhenstraße 18, 61267 Neu-Anspach

Erschienen bei neobooks.com

powered by Verlagsgruppe Droemer Knaur © 2015 J.P. Conrad, alle Rechte vorbehalten

ISBN 978-3-7380-3629-9

268 Seiten

 

 

Quelle Coverbild: neobooks.com

 

 

 

 

 

 

Coverbild:

 

Bei diesem Bild kann man nur sagen: Das Böse is watching you 😉 Aus tiefschwarzem Hintergrund schaut dich ein Tier an mit roten Augen, ich kann nicht einmal sagen ob das ein Hund, eine Katze, ein Wolf … ist. Gruselig, schaurig, beängstigend! Der Autor wird oben in Weiß erwähnt. Dazu der Titel in tiefroter Schrift, und unten steht in Weiß das einzige Genre welches zu diesem Buch passt: Thriller! I love thrillers, did I tell you? 😉

 

Figuren:

 

Jack Calhey: Ein Skandalreporter, macht sich auf seinen verschwundenen Freund Felix in den schottischen Highlands zu suchen.

Felix Byrne: Ein Autor welcher sich für Recherchearbeiten nach Gleann Brònach in den schottischen Highlands aufmacht und plötzlich spurlos verschwindet.

Evie: Ein Waisenkind mit schwerer Kindheit und Jugendzeit. Dadurch psychisch labil, gefährlich und unberechenbar geworden.

Murray Aileana, Stuard Hedren, Shona Galyn, Alastair Ewan, Torey Hill, Dan Ogilvie: Mitglieder der „8“, deren Ursprung in der vergangenen Generation zu finden ist.

Kiran Ewan: Wird von Evie zum Helfershelfer gemacht, stammt auch aus Gleann Brònach.

 

Buch:

 

Skandalreporter Jack Calhey glaubt nicht an Geister und Dämonen. Doch als sein guter Freund Felix von einer Recherchereise für ein Buch über unerklärliche Phänomene nicht mehr zurückkehrt, wird sein Glaube jäh erschüttert: Felix‘ Spur verliert sich ausgerechnet in dem kleinen schottischen Dorf, das vor fünfzig Jahren von einem Dämon heimgesucht worden sein soll. Und plötzlich kommt es genau dort zu neuen, tragischen Unglückfällen. Getrieben von seinem journalistischen Spürsinn, heftet sich Jack an die Fersen seines Freundes. Bald muss er erkennen, dass in dem beschaulichen Küstenort Gleann Brònach nicht alles so friedlich ist, wie es den Anschein hat. Und tatsächlich scheint eine unheimliche Präsenz allgegenwärtig, die ihm nach dem Leben trachtet…

Quelle: neobooks.com

 

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Jack macht sich auf nach Gleann Brònach in Schottland, um dort nach seinem spurlos verschwundenen Freund Felix zu suchen. Der Autor wollte dort Recherchen über eine angebliche Dämonengeschichte betreiben. Zahlreiche mysteriöse Todesfälle, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart, ließen bei den Einwohnern den Glauben an ein dämonisches Wirken aufkommen. Jack trifft auf ein kleines Dorf in den Highlands wo Fremde sehr misstrauisch beäugt werden. Er lernt einige der Einwohner kennen und merkt mit der Zeit, dass jeder von ihnen ein Geheimnis mit sich herum trägt. Es geschehen weitere Mordfälle, auch auf ihn werden diverse Anschläge verübt.

Ein weiteres Augenmerk wird in diesem Buch auf die Lebensgeschichte von Evie geworfen. Stück für Stück, unterstrichen durch Rückblenden auf Ereignisse in ihrer Vergangenheit, setzt sich das Bild einer misshandelten, verlassenen jungen Frau zusammen welche nur noch ein Ziel hat: auf illegalem Weg viel Geld machen, Macht über andere erlangen, und Rache. Diese Mischung ist hoch explosiv, was Jack dann auch hautnah zu spüren bekommt.

 

Fazit: 

 

Dieser Thriller ist höchst spannend geschrieben. Am Anfang stolperte ich noch etwas, da es häufige Rückblenden in die Vergangenheit gab und ich mich ständig neu orientieren musste wo ich denn nun bin 😉 . Doch mit der Zeit führten alle Stränge an einen Punkt, und es war plötzlich glasklar was die einzelnen Protagonisten miteinander zu tun haben. Der Roman endet mit einem riesen Knall in der Auflösung der Geschehnisse. So und nicht anders möchte ich es aber auch haben. Hochspannung bis zum Schluss.

 

Teufelchen5

 

 

Zum Autor:

 

J.P. Conrad (eigentlich Jens Peter Conradi), Jahrgang 1976, ist Mediendesigner und diplomierter Werbetexter. Er stammt aus der Wetterau, lebt aber seit einigen Jahren im Taunus. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Schon in frühester Kindheit zeigte sich bei J.P. Conrad eine ausgeprägte künstlerische Ader. Erste Gehversuche waren selbst gezeichnete Comics nach seinen großen Vorbilder Uderzo (Asterix) und Hergé (Tim und Struppi). Hinzu kamen Kurzgeschichten und erste Ansätze für Romane aus den Bereichen Krimi und Science Fiction. Im Jahr 2013 hat Conrad mit „totreich“, seinen viel beachtetes Debüt als Schriftsteller hingelegt. Der Roman wurde zum Beststeller und war u.a. auf Platz zwei der Verkaufscharts auf Neobooks, der E-Book Plattform der Verlagsgruppe Droemer-Knaur.

Quelle: neobooks.com

 

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4 Kommentare zu “Rezension zu J.P. Conrad: Ort des Bösen

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